Bald findet ihr hier an dieser Stelle die Termine und Veranstaltungen

 

 

 

unser Schießstand

unser Schießstand befindet sich in Kreuzau über der Festhalle. Windener Weg 24

 

Im Dezember 1984 konnte nach zweijähriger Bauzeit, wobei die Mitglieder ca. 2500 Arbeitsstunden leisteten, der neue Schießstand eingeweiht werden. Es entstanden 6 10m-Bahnen für Luftgewehr und Pistole und ein Aufenthaltsraum für ca. 65 Personen. Der Schießsport erhielt nun, besonders innerhalb der Jugend, einen erheblichen Aufschwung. Zum sportlichen Schießen gesellt sich das Brauchtumsschießen. Der Schützenkönig wird im April mit der Donnerbüchse, Prinz und Schülerprinz mit dem Kleinkalibergewehr ermittelt. Als Höhepunkt des Schützenjahres feiert die Bruderschaft am 2.Wochenende im Juni  das Schützenfest. Weiter werden noch innerhalb eines Jahres der Pokal der Altkönige, der Schützen- und der Jungschützenpokal ausgeschossen. Seit Jahren veranstaltet die Bruderschaft ein Ortsvereinspokalschiessen und nimmt mit Erfolg am Ortsvereinsfußball- und tennisturnier teil. 

Aufenthaltsraum

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Unser Schießstand

    

Unsere Fahne

 

                                                                                         

 

 

 

                                                                         

 

         

 

Geschichte der Schützenbruderschaft

St.  H E R I B E R T U S 

Kreuzau  1554 e.V.

In Kreuzau hat, nach urkundlichen Beilagen zum zweiten Band der Jülich-Bergischen Kirchenpolitik von Otto R. Redlich, bereits am 24. Juli 1554 eine Bruderschaft bestanden, die am 22.11.1559 zu Ehren Mariens, der himmlischen Königin, und des heiligen Kreuzes verzeichnet steht. Somit ist der Beweis erbracht, dass schon vor nunmehr 447 Jahren eine Bruderschaft bestand.

Allgemein versahen die Schützen u.a. einen Schutz und Polizeidienst innerhalb der Städte und Gemeinden. Hieraus hatte sich schon bald ein erweiterter Schutz und Ehrendienst ausserhalb der Dorfgemeinschaft entwickelt. So hatten die Schützen in der Folge viele Durchlauchten und Kaufmannsgüter zu begleiten. Im Jahre 1657 wurden in Kreuzau die gesamten Schützen herauskommandiert um eine fürstliche Durchlaucht zu begleiten, was einige Tage dauerte. Nach der Rückkehr nahmen die Schützen mit ihrem Führer  Adam Gottschalk Nachtquartier in einem Wirtshaus, wo ihnen in der Nacht drei Gewehre entwendet wurden. Dies bedeutete in der damaligen Zeit einen fast unersätzlichen Verlust.

Noch vorhandene Unterlagen von 1860 bis 1881 bezeugen eindeutig, dass bis zum Jahre 1865 nur eine Schützenbruderschaft bestand und in der Folge einen zweite > Concordia < genannt, hinzukam. Dies dürfte wohl darauf zurückzuführen sein, dass die Kapellengemeinde Winden sich von der Pfarrgemeinde trennte und eine selbständige Pfarre wurde. Hierdurch glaubten sich die Kreuzauer Mitglieder von den Windenern trennen zu müssen. Die Trennung führte jedoch dazu, dass mit dem Jahr 1874 beide Gesellschaften ihre Tätigkeiten einstellten und die jährlichen Schützenfeste ausfielen.

Jedoch hat in Kreuzau eine lose Verbindung der Schützen weiter bestanden, die erst endgültig mit dem Beginn des ersten Weltkrieges 1914 endete. Leider sind in den Kriegswirren beider Weltkriege sämtliche  Unterlagen wie Fahnen, Königskette, Embleme und schriftliche  Unterlagen verlorengegangen. Nach dem zweiten Weltkrieg erwachte in der christlichen Bevölkerung der Wunsch, aus alter Wurzel und Tradition neue Kraft zu schöpfen. Der Aufruf zur Fortführung der Schützenbruderschaft hatte den Erfolg, dass sich in einer am 12. August 1951 stattgefundenen Gründungsversammlung spontan 80 Männer und Jungmänner als Mitglieder einschrieben. Seit dieser Zeit steht unsere Schützenbruderschaft unter dem Schutz des Pfarrpatrons, des hl. Heribertus.

Eine einheitliche Schützentracht vervollständigte das Bild. Außer einer Bruderschaftsfahne konnte auch bald eine Jungschützenfahne beschafft werden. Die Mitgliederzahl wuchs stetig. Hatte man 1982  168 Mitglieder, so waren es 1998 bereits 55 weibliche und 236 männliche Mitglieder.

Im Dezember 1984 konnte nach zweijähriger Bauzeit, wobei die Mitglieder ca. 2500 Arbeitsstunden leisteten, der neue Schießstand eingeweiht werden. Es entstanden 6 10m-Bahnen für Luftgewehr und Pistole und ein Aufenthaltsraum für ca. 65 Personen. Der Schießsport erhielt nun, besonders innerhalb der Jugend, einen erheblichen Aufschwung. Zum sportlichen Schießen gesellt sich das Brauchtumsschießen. Der Schützenkönig wird im April mit der Donnerbüchse, Prinz und Schülerprinz mit dem Kleinkalibergewehr ermittelt. Als Höhepunkt des Schützenjahres feiert die Bruderschaft am 2.Wochenende im Juni  das Schützenfest. Weiter werden noch innerhalb eines Jahres der Pokal der Altkönige, der Schützen- und der Jungschützenpokal ausgeschossen. Seit Jahren veranstaltet die Bruderschaft ein Ortsvereinspokalschiessen und nimmt mit Erfolg am Ortsvereinsfußball- und tennisturnier teil. 

Es würde den Rahmen dieser Selbstdarstellung sprengen, um alle Aktivitäten aufzuzeigen.

Die ehrenamtliche Mitarbeit der Mitglieder in vielen Bereichen der Pfarr- und Zivilgemeinde ist selbstverständlich. Dadurch trägt die Bruderschaft wesentlich dazu bei, das kulturelle Leben in der Gemeinde mitzugestalten und die Harmonie innerhalb der Vereine zu fördern.

Wie unsere Vorfahren sollte die jetzige Bruderschaft versuchen, den Idealen  "Für Glaube, Sitte und Heimat" treu zu bleiben und diese nicht dem Zeitgeist zu opfern.

 

 

Vorstand


 

 

Präses

 

1. Brudermeister

2. Brudermeister

 

 

Georg Scherer

 

 

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1. Geschäftsführer

2. Geschäftsführer

1. Schatzmeister

2. Schatzmeister

 

 

 

 

Elke Uerlings-Heidbüchel

Gabi Schäfer

Andrea Kleu-Özcan

Ernst Marx

1. Schießmeister

2. Schießmeister

3. Schießmeister

 

 

 

 

 

 Michaela Klasen

Thorsten Stöcker

Jürgen Müller

 

 

Kommandant

Pressewart

1. Jungschützen-

meister

2. Jungschützen-

meister

 

 

 

 

 

Bernd Heinze

Lena Schäfer

Leon Schauff

Beisitzer

Beisitzer

Beisitzer

Beisitzer

 

 

 

 

 

 

 

Tatjana Müller

Christa Wirtz

Claudia Dederichs

 

 

 

        Jungschützenvorstand

 

1. Jungschützenmeister

 

2. Jungschützenmeister

 

Schatzmeister

Schriftführer

 

 

 

 

 

 

Lena Schäfer

 

Leon Schauff

 

Ernst Marx

Christa Wirtz

Vertreter Schülerschützen

 

Jungschützenpräses

 

1. Brudermeister

 

  

 

 

 

 

 

Celina Müller

 

Georg Scherer

 

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